“The present moment is the only moment we are truly alive” (Jon Kabat-Zinn)

Was ist eigentlich Achtsamkeit? Dieses Schlagwort ist zur Zeit in aller Munde, aber was genau verbirgt sich eigentlich dahinter?

Mit Achtsamkeit wird die Fähigkeit beschrieben, mit all seinen Sinnen und in vollem Bewusstsein in DIESEM Moment zu sein und ihn wahrzunehmen, so wie er ist, ohne nach einem anderen, besseren Zustand zu suchen oder sich in Phantasien oder Vorstellungen zu verstricken, die sich nur in unserem Geist abspielen.

Achtsamkeit heißt in der aktuellen Gegenwart anzukommen und mit Klarheit und Gelassenheit, ohne Abneigung oder Vorlieben, sich über das bewusst zu sein, was sich gerade im Innen und Außen abspielt.

 

 

Approbationsordnungen (von lat. approbatio = Billigung, Genehmigung) regeln in Deutschland die Zulassung zu den akademischen Heilberufen Arzt, Zahnarzt, Tierarzt, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und Apotheker („Bestallung“). Die Approbationsordnungen werden bundeseinheitlich festgelegt. Sie beschreiben die Ausbildung für den jeweiligen Beruf, d.h. Mindestdauer, Ablauf und Pflichtinhalte des Studiums und weiterer notwendiger Ausbildungsabschnitte. Außerdem legen sie die Bedingungen für die staatlichen Prüfungen und andere Voraussetzungen für die Erteilung der Approbation fest.

Arbeitsstörungen sind weit verbreitet. Das Problem liegt nicht in fehlenden effektiven Arbeitstechniken, sondern darin, dass die Betroffenen aus emotionalen Gründen heraus, diese nicht adäquat einsetzen. Typischerweise wird über Denkblockaden, Unruhe, innere Leere geklagt. Die Betroffenen lenken sich dann oft ab, verschieben wichtige Aufgaben auf “morgen”, verschaffen sich keinen Überblick über die Aufgabe und planen nur unzureichend. Kurz gesagt: Sie vermeiden alles, was sie mit der Aufgabe konfrontiert. Das hartnäckige Aufschieben (Prokrastination) wird dann als Willensschwäche erlebt und man erwartet von sich mehr Selbstdisziplin.